Malerkrepp und Abdeckfolien

Wer schon häufiger Maler- oder Streicharbeiten durchgeführt hat, weiß, dass die anschließende Entfernung von Farb- oder Lackresten sehr zeitaufwändig ist. Aber es gibt Mittel und Tricks, wie man sich das lästige Saubermachen ersparen kann.


Jeder geübte DIY-Maler legt zuerst Malerfolie auf dem Fußboden aus. Auch Möbel und Türen können mit der Malerfolie vor Farbspritzern geschützt werden. Neben den Fußböden und den Türen sind am häufigsten auch Fußleisten, Fenster- und Türrahmen, Lichtschalter und Steckdosen davon betroffen, bespritzt oder bemalt zu werden.

 

Eine besonders gute Möglichkeit, das Übermalen zu verhindern, ist die Verwendung von Malerkreppbändern. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen und für unterschiedlichste Zwecke. Wichtig bei der Wahl der Maler-Abdeckbänder ist ihre Qualität. In erster Linie müssen sie ausreichend feuchtigkeitsbeständig sein, damit sie nicht aufweichen und farbdurchlässig werden. Außerdem müssen sie sich nach dem Streichen problemlos von der jeweiligen Oberfläche entfernen lassen, ohne Kleberückstände zu hinterlassen.

 

Tapetenkrepp ist beispielsweise mit einer speziellen Beschichtung ausgestattet, so dass er leicht von der Tapete entfernt werden kann. Um Rundungen und Kurven besser abzukleben, kann dehnbarer Krepp verwendet werden. Wenn Sie mit Lacken arbeiten wollen, verwenden Sie Malerlackband.


Für den Außenbereich können Sie Putzer- und Gipserbänder aus UV- und witterungsbeständigem Material einsetzen. Achten Sie immer darauf, dass das Kreppband sauber verklebt ist. Nur so können Sie verhindern, dass Farbe darunter laufen kann und Sie anschließend viel Zeit für die Entfernung der Farbreste aufbringen müssen.


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